Was wir machen

Projektarbeit

In vielseitigen lokalen und bundesweiten schulischen und außerschulischen Projekten, sowie in der Jugend- als auch Erwachsenenbildung, setzen wir uns für Toleranz und Vielfalt, für mehr zivilgesellschaftliches Engagement, das Verständnis globaler Zusammenhänge sowie für interkulturelle Begegnungen auf Augenhöhe ein. Terminanfragen zu unseren Schulprojekten können Sie über unser Formular stellen.

Überblick über laufende Projekte:

Medienkompetenz im Bereich Erwachsenenbildung

Soziale Medien verstehen - ein Projekt der Erwachsenenbildung

Das Vorhaben "Soziale Medien verstehen" strebt danach, Menschen umfassend über die Welt der sozialen Medien aufzuklären. Hierbei liegt der Fokus unter anderem auf der Erläuterung von Filterblasen, die durch Algorithmen entstehen. Wir untersuchen die verschiedenen Möglichkeiten und Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung von Social Media, angefangen bei Vernetzung und Informationsaustausch bis hin zu Datenschutzverletzungen und Cybermobbing. Darüber hinaus bieten wir rechtliche Orientierung zu Datenschutzbestimmungen und Jugendschutz, um Nutzern dabei zu helfen, in der digitalen Welt sicher und verantwortungsbewusst zu agieren. Unser Ziel besteht darin, das Bewusstsein zu schärfen und die Fähigkeiten zur kritischen Nutzung sozialer Medien zu stärken. Die Veranstaltungen werden analog und ausschließlich in Brandenburg durchgeführt.

Schulisches Angebot: Politische Bildung

Antisemitismus - Ein Gegenwartsproblem

Antisemitismus ist heutzutage kein Thema mehr? Tatsächlich sind antisemitische Haltungen und Narrative gerade unter Jugendlichen stark verbreitet, wie eine aktuelle Umfrage des Jüdischen Weltkongresses in Deutschland zeigte: Jede:r dritte junge Mensch äußerte sich antisemitisch, beispielsweise mit Verschwörungsmythen. Gleichzeitig nimmt das Wissen über den Holocaust ab, was Jugendliche empfänglicher für Antisemitismus, Verschwörungsnarrativen und rechte Parolen macht. Daher ist es essentiell, über jüdisches Leben in Deutschland aufzuklären, modernen Antisemitismus erkennen zu können und mit Argumentationstrainings junge Menschen im Umgang mit diesem zu stärken.

Im Rahmen des Projektes „Antisemitismus - Ein Gegenwartsproblem“ bieten wir daher den eintägigen, interaktiven Projekttag „Speak Up! Gegen Antisemitismus im Alltag und im Netz“ an sächsischen Schulen und Oberstufenzentren für Schüler:innen ab der 7.Klasse an. Mit diesem werden Schüler:innen über moderne Erscheinungsformen von Antisemitismus im Alltag sowie digital und in den Sozialen Medien aufgeklärt und ihre Handlungskompetenzen gestärkt.

Projektzeitraum Juni 2023 - Dezember 2024

Kontakt
Lucienne Pritzkau
l.pritzkau@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 - 28

Über dieses Formular können Sie uns Ihre Anfrage zu einem oder mehrere Projekttage zukommen lassen.

Die Projekttage werden ermöglicht durch die Sächsischen Aufbaubank – Förderbank im Rahmen der Förderrichtlinie "Weltoffenes Sachsen".

Schulisches Angebot: Politische Bildung

Smart Digital - Kritische Medienkompetenzen für die Primarstufe

Polarisierte gesellschaftliche Debatten, Falschnachrichten und Hasskommentare - das erleben Kinder häufig ungefiltert in den digitalen Medien sowohl passiv durch die Mediennutzung ihres sozialen Umfeldes als auch mit zunehmendem Alter aktiv aufgrund der selbstständigen Nutzung sozialer Netzwerke. Daher ist es essentiell schon in der Primarstufe kritische Medienkompetenzen zu vermitteln, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu finden, ein Bewusstsein für Diskriminierungen zu entwickeln und erlebte Unsicherheiten produktiv zu verarbeiten.

Projektzeitraum Januar 2023 - Dezember 2023

Mit dem Projekt „Smart Digital - Kritische Medienkompetenzen für die Primarstufe“ bieten wir einen eintägigen Workshop der wertebasierten Medienbildung an: basierend auf der Vermittlung von Selbstbestimmung, Respekt und Mitgestaltung wird den Schüler:innen auf kindgerechte Weise beigebracht, dass das Internet neben vielen positiven Nutzen auch Gefahren birgt. So zum Beispiel wird es missbraucht, um menschenverachtende, gewaltverherrlichende und sonstige kindergefährdende Inhalte zu transportieren.

Durch interaktive und persönliche Vermittlung lernen Kinder altersgerecht, wie Ideologien der Ungleichwertigkeit funktionieren und wie Falschnachrichten eingesetzt werden und wirken. So werden die Schüler:innen mit dem Projekt „Smart Digital“ darin unterstützt, relevantes Wissen zu erwerben, Fertigkeiten zu erlernen und Fähigkeiten zu entwickeln, die ihnen ermöglichen Medien aktiv, selbstbestimmt, kritisch und in sozialer Verantwortung zu nutzen, um die Welt in ihrer Komplexität zu verstehen und sie mitzugestalten.

Das aktive und kreative Arbeiten mit Technik und digitalen Medien eröffnet Kindern viele Möglichkeiten für selbstbestimmtes, soziales und interessengeleitetes Lernen. Die Medienarbeit lässt sich mit vielen etablierten Bildungsbereichen verknüpfen und erweitert diese. Gleichzeitig können die Kinder Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten entwickeln für ihr Lernen und Leben in der heutigen Welt.

Die Projekttage sind verfügbar für Grundschulen und weiterführende Schulen (Klassenstufen 4 -7) im Land Brandenburg. Über dieses Formular können Sie uns Ihre Anfrage zu einem oder mehrere Projekttage zukommen lassen.

Die Projekttage werden ermöglicht durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Kontakt
Lucienne Pritzkau
l.pritzkau@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 - 28

Schulisches Angebot: Globales Lernen

Das Leben mit Smartphones

Schulprojekttage
In Schulprojekttagen beschäftigen wir uns mit dem Kreislauf eines Smartphones von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung. Unter Einsatz interaktiver Methoden sowie Plan- und Positionsspielen erarbeiten sich die Schüler*innen Informationen, schlüpfen in unterschiedliche Rollen und erforschen Smartphones in ihren Einzelteilen.

aktuell: Aufgrund der aktuellen Einschränkungen durch die Covid-19 Pandemie werden auch digitale Formate angeboten. Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns gern.

Fortbildungen für Lehrer*innen und Multiplikator*innen
Im Moment sind keine öffentlichen Termine geplant. Bei Interesse an einer Durchführung für Kolleg:innen Ihrer Schule oder auf einer Veranstaltung, melden Sie sich gern bei uns.

Projektzeitraum bundesweit: bis mindestens Dezember 2024

Zum Projekt und der Zielgruppe

Im Rahmen des Projekts führen wir Projekttage an Schulen zum Produktkreislauf von Smartphones durch, um ein Bewusstsein der Teilnehmer*innen für Produktion, Nutzung und Entsorgung sowie die damit verbundenen Auswirkungen für Mensch und Umwelt von Smartphones zu schaffen. Unter Einsatz interaktiver Methoden sowie Plan- und Positionsspiele erarbeiten sich die Teilnehmer*innen Informationen zu Rohstoffen und den Schritten der globalen Werkschöpfungskette, schlüpfen in die Rollen von Minenarbeiter*innen und Fabrikbesitzer*innen und erforschen Smartphones in ihren Einzelteilen. Das Programm baut auf den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen auf. Im Mittelpunkt steht das SDG 12 zu verantwortungsvollem Konsum und die Auseinandersetzung mit Handlungsoptionen und dem Einfluss des eigenen Verbrauchs.

Die Projekttage richten sich an Schüler*innen der 7. bis 10. Klassen und können ein- oder zweitägig umgesetzt werden. Mehr Informationen zur Durchführung können Sie dem Info Flyer entnehmen.

Bereits seit 2017 führen wir Projekttage zum Globalen Lernen/BNE anhand des Smartphones durch. Die Weiterentwicklung der Inhalte konnte in mehreren Projekten durch öffentliche Zuwendungen umgesetzt werden.

Ziel

Ziel der Projekttage ist es, junge Menschen über ein für sie interessantes Medium zu Selbstbestimmung, Mitbestimmung und sozialem Engagement anzuregen. Dabei sollen die Situation um die Produktion und den Handel von Smartphones mit den dazugehörigen Problemen, Herausforderungen und globalen Zusammenhängen (Konfliktrohstoffe, Menschenrechte, Kinderarbeit, Umweltbelastungen, Entsorgung etc.) vermittelt werden. Zudem sollen unter anderem Möglichkeiten und Strategien Fairer Produktion und Fairen Handels aufgezeigt und die Bedeutung des eigenen Handelns und der eigenen Kaufentscheidungen deutlich gemacht werden. Unser Ziel ist es, Ansätze zu diskutieren, wie ihr eigenes Handeln regional und global schwierige Situationen verbessern helfen kann.

Hintergrund

Laut der JIM-Studie von 2018 besaßen 97 % der 12-19-Jährigen ein eigenes Smartphone. Junge Menschen kaufen und nutzen damit die beliebten Smartphones äußerst häufig. Tatsächlich erschwert die Komplexität dieser Produkte eine lückenlose faire Produktionskette. Berichte über Konfliktrohstoffe, illegalen Export von Elektroschritt oder harten Arbeitsbedingungen entlang der Wertschöpfungskette erfordern eine stärkere Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für diese Themen. Für junge Menschen sind Smartphones ein sehr alltagsrelevantes und greifbares Thema, das zahlreiche Themen schulischer Curricula (internationaler Handel, Wertschöpfung, Menschenrechte, soziale Verantwortung) in sich vereint. Projekttage dazu können eine fächerübergreifende, wichtige Auseinandersetzung mit den o.g. Themen anregen.

Über dieses Formular können Sie uns Ihre Anfrage zu einem oder mehrere Projekttage zukommen lassen.

Kontakt
Daniel Smith
schulprojekte@steb-ev.org
+49 (0)175 81 28 68 46

Das Projekt wird gefördert durch:

1-2
Projekttage
Modulares
Angebot
Kostenlos
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Schulisches Angebot: Globales Lernen

Palmöl: Was steckt dahinter?

Palmöl – der Rohstoff, der in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt. Und nicht nur dort: Palmöl liefert Energie, wird in Blockheizkraftwerken verbrannt und in Diesel beigemischt. In eintägigen Schulprojekttagen setzen sich Schülerinnen und Schüler der 7. - 10. Klasse mit diesem allgegenwärtigen und doch unbekannten Rohstoff auseinander. Die Projekttage werden aus öffentlichen Mitteln finanziell gefördert und können derzeit kostenlos angeboten werden.

Projektzeitraum: Bundesweit bis mindestens Dezember 2024

Auf den ersten Blick ist Palmöl der perfekte Rohstoff: billig, flexibel einsetzbar, praktisch unbegrenzt verfügbar, problemlos zu lagern, einfach zu transportieren, nachwachsend. Palmöl steckt in jedem zweiten Supermarktprodukt, in Zahnpasta, in Margarine, in Tiefkühlpizzen, in Schokoriegeln, in Lippenstift, in Kerzen, in Shampoo, in so gut wie allem. Im Durchschnitt konsumiert jede und jeder von uns in Deutschland ca 18kg Palmöl jedes Jahr, meist unbewusst. In der EU werden zehn Millionen Liter Palmöl jeden Tag in Dieselmotoren verbrannt, dem Treibstoff in einem irregeleiteten Versuch des Klimaschutzes beigemischt.

Auf den zweiten Blick ist die Produktion von Palmöl eine Katastrophe für Menschen, Tiere, die Umwelt und das Klima. Die Ölpalme wächst nur in Tropenregionen – dort, wo auch Regenwälder, die „grüne Lunge des Planeten“ wachsen. Sie fallen der ungebrochenen Nachfrage nach Palmöl zum Opfer. Und mit ihnen bedrohte Tierarten wie Tiger, Orang-Utans oder Nashörner. Die Rechte indigener Völker werden missachtet und ihr Land geraubt, die Arbeitsbedingungen auf vielen Plantagen missachten grundlegende lokale Gesetze und globale Standards. Die Trockenlegung von Torfböden setzt gigantische Mengen ehemals gebundenes CO2 frei.

So einfach Palmöl im Vergleich zu vielen anderen aufwändig erzeugten Rohstoffen auch ist – es wächst auf Bäumen, wird mit einfachen Methoden geerntet, gepresst, gereinigt, verschifft, fertig – so komplex ist es doch als Bestandteil globaler Produktions- und Handelsketten. Und weil es so weit verbreitet ist, dass wir alle es jeden Tag kaufen ohne es zu merken, eignet sich Palmöl besonders, um sich altersgerecht dem Themenfeld des nachhaltigen Konsums in einer globalisierten Welt zu nähern.

Woher kommt Palmöl? Wer baut es an, wer verdient daran? Welches Potential hat es als Bestandteil der Energiewende und welche Gefahren gehen von seinem Anbau für Menschen, die Umwelt und das Klima aus? Welche Alternativen gibt es? Können wir auf Palmöl verzichten? Was muss sich verändern, um besseres Palmöl herzustellen? Welchen Einfluss haben Verbraucherinnen und Verbraucher auf die den Palmölanbau? Wie kann man Palmöl in Produkten des täglichen Lebens erkennen? Wie kann man sich bewusst für fair angebautes Palmöl entscheiden? In insgesamt 40 Schulprojekttagen für bis zu 1000 Schülerinnen und Schüler der 5-10 Klasse wollen wir uns mit Palmöl und, im weiteren Kontext, mit den SDGs, Nachhaltigkeit und nachhaltigem Konsum beschäftigen.

Über dieses Formular können Sie uns Ihre Anfrage zu einem oder mehrere Projekttage zukommen lassen.

Kontakt:
Fragen zu Inhalt und Ablauf:
Daniel Smith
d.smith@steb-ev.org.org
0175 81 28 68 46

Terminanfragen:
schulprojekte@steb-ev.org

Förderer:

Nachhaltigkeit

Fast Fashion

Fast Fashion - Die Welt der schnellen Mode (und ihre oft unbekannten Schattenseiten)

Kleidung ist billig. Neue Kollektionen kommen im Wochenrhythmus in die Geschäfte und den Versandhandel. Oft wird ein Kleidungsstück nicht besonders lange getragen. Die Qualität spielt keine große Rolle, viel Kleidung wird sowieso nur wenige Waschgänge überleben müssen, die Mode entwickelt sich rasend weiter. Ein nicht unerheblicher Teil der Produktion wird entsorgt und niemals verkauft. Wie ist es möglich Kleidung so schnell und so günstig zu produzieren? Die Herstellung von Kleidung ist weiterhin Handarbeit, der Ressourcenbedarf beachtlich, die Transportstrecken weit, der Verkauf personalintensiv. Trotzdem können große Konzerne auch mit 5-Euro T-Shirts und 19-Euro Sommerkleidern beachtliche Profitmargen generieren. Dafür müssen Menschen und die Umwelt leiden.

Ein interaktiver Schulprojettag für die Sekundarstufe I

Kontakt:

Fragen zu Inhalt und Ablauf: Daniel Smith d.smith@steb-ev.org.org 0175 81 28 68 46 Terminanfragen:

schulprojekte@steb-ev.org

oder direkt hier anfragen

Außerschulisches Angebot: Politische Bildung

Edutainment auf TikTok: Brandenburg macht‘s!

Demokratie und TikTok? Bei „Edutainment auf TikTok: Brandenburg macht’s“ schulen und vernetzen wir zivilgesellschaftliche Akteur:innen darin, ihre empowernden Botschaften auch auf TikTok zu platzieren und räumen Berührungsängste gegenüber der Videoplattform durch praxisorientierte Workshops aus dem Weg.

Projektzeitraum: Januar 2023 - Dezember 2023

Hintergrund

Eine demokratische Wertehaltung auf Sozialen Medien sowie die Bereitschaft, gesellschaftspolitische Verantwortung im Netz zu übernehmen, ist kein Selbstverständnis. Zivilgesellschaftlichen Akteur:innen kommt auch hier eine besondere Verantwortung zu. Doch das rasante Tempo der digitalen Welt macht es nicht immer einfach, sich überall zu beteiligen und vertreten zu sein. Strukturiertes Grundlagenwissen und plattformspezifische Medienkompetenzen sind notwendig, um der aktuellen Transformation zu einer zunehmend digitalen Gesellschaft gerecht zu werden. Während die Bedeutung von Meinungsführer:innen wie Influencer:innen steigt, ist die digitale Partizipation zivilgesellschaftlicher Akteur:innen am Diskurs umso wichtiger.

Zum Projekt und Zielgruppe

Das Projekt “Edutainment auf TikTok: Brandenburg macht's!" ist ein Fortbildungs- und Vernetzungsangebot für die zivilgesellschaftliche Engagementlandschaft in Brandenburg. Es sollen vor allem Akteur:innen erreicht werden, die noch wenig bzw. nicht auf TikTok vertreten sind, über begrenzte Kapazitäten und Ressourcen verfügen sowie generell geringe Social Media Erfahrungen. Das Niveau des Workshops ist niedrigschwellig angesetzt. Teilnehmen können zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte aus Brandenburg sowie Akteur:innen aus dem Engagementfeld Schule, Kommune oder globalisierte Welt.

Im Verlauf des Workshops…

  • vermitteln wir plattformspezifischen Input,
  • erörtern wir gemeinsam eine Persona-Analyse,
  • und entwickeln dafür Inhalte und Formate für die praktische Arbeit der Teilnehmenden z. B. durch eine eigene TikTok Kampagne oder die Beteiligung an einer Soli-Kette, und erproben diese im Videodreh.

Ziel ist es, einen Beitrag zur Stärkung digitaler Bürger:innenschaft zu leisten, indem die Brandenburger Zivilgesellschaft ihrer Verantwortung als Gestalterin Sozialer Medien gerecht wird und digitale Solidarität und Empowerment für eine vitale und zukunftsfähige demokratische Gesellschaft lebt.

Im Herbst wird ein Austausch- und Vernetzungstreffen durchgeführt, das sich an interessierte und zivilgesellschaftliche Initiativen und Institutionen der Engagement- und (politischen) Bildungslandschaft richtet mit dem Ziel, die erlernten und vermittelten Ansätze zu überprüfen, zur Diskussion zu stellen und weiterzuentwickeln.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.
Das Projekt wird ermöglicht durch das Bündnis für Brandenburg.

Kontakt
Lynn Giersberg
l.giersberg@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 17

Terminanfragen/Interessenbekundung für Workshops:
you.politics@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 0

Außerschulisches Angebot: Politische Bildung

Let's Cringe 2.0

Lehrreiche, unterhaltsame Demokratiebildung und Aufklärung auf TikTok? Das geht! Mit „Let’s Cringe 2.0“ schulen und stärken wir zivilgesellschaftliche Multiplikator:innen, die TikTok im Bildungskontext positiv nutzbar machen wollen und ein Gegengewicht zu demokratiefeindlichen Narrativen darstellen.

Projektzeitraum: Januar 2023 - Dezember 2023

Hintergrund

Das im Jahr 2022 erfolgreich durchgeführte Projekt „Let’s Cringe – Bildung auf TikTok“ zeigte, dass der Einsatz von TikTok als gleichermaßen lehrreiche wie unterhaltsame Demokratiebildung und Aufklärung (Edutainment) für viele Teilnehmende plausibel war. Es kann ein Publikum erreicht werden, das auf konventionellem Weg nur schwer für politische Inhalte zu interessieren ist. Die bisherigen Erkenntnisse zeigen auch, dass der Workshop vor allem Interesse und Neugier bei politischen Bildner:innen weckt, gezielt über TikTok im politischen Bildungskontext informiert und zu Diskussionen über Potenziale und Grenzen im eigenen Arbeitskontext anregt. Um dem teilweise sehr jungen Zuschnitt der TikTok-Nutzer:innen in der Praxis entsprechen zu können, sind Angebote notwendig, die das pädagogische und inhaltliche Know-How erarbeiten.

Zum Projekt und Zielgruppe

„Let’s Cringe 2.0“ ist ein bundesweites Fortbildungs- und Vernetzungsangebot und stärkt das Demokratisierungs- & Partizipationspotenzial auf TikTok unter zivilgesellschaftlichen Initiativen. Die kostenfreien Workshops werden je nach Vorkenntnissen im Umgang mit TikTok differenziert angeboten:

  • Neuland TikTok: Vermittlung von Grundlagenwissen und Orientierungshilfen rund um TikTok in der politischen Bildungsarbeit, bei denen keine Vorkenntnisse im Umgang mit TikTok notwendig sind
  • Komplex TikTok: Vorkenntnisse im Umgang mit TikTok, Vermittlung von konkreten Impulsen für die plattformspezifische Aufbereitung bildungspolitischer Inhalte und fortgeschrittenes Wissen über z. B. TikTok Videoproduktion, Dreh- und Schnitttechniken

Des Weiteren finden vier „TikTok- Stammtische“ in Zusammenarbeit mit der Amadeu Antonio Stiftung statt. Die digitalen Austausch- & Vernetzungstreffen richten sich speziell an politische Bildungscreator:innen auf TikTok. Bei Interesse oder Anmeldung, schreibt eine Mail an: you.politics@steb-ev.org

Mit dem Projekt wollen wir…

  • zivilgesellschaftliche Initiativen stärken, die sich mit demokratiefeindlichen und rassistischen Narrativen in sozialen Netzwerken auseinandersetzen,
  • Engagement- und ggfs. Bildungsarbeit im digitalen Raum durch praxisorientierten und vertrauensvollen Erfahrungsaustausch stärken,
  • Multiplikator:innen zur kompetenten Nutzbarmachung von TikTok im Bildungskontext befähigen,
  • die Zusammenarbeit mit anderen (politischen) Creator:innen und Bildungsinitiativen in konkreten gemeinsamen Aktivitäten erweitern,
  • und ein Netzwerk einer digitalen, demokratischen und pluralistischen Werten verpflichteten Zivilgesellschaft auf TikTok aufbauen.

Das Projekt wird ermöglicht durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt.

Kontakt
Lynn Giersberg
l.giersberg@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 17

Terminanfragen/Interessenbekundung für Workshops:
you.politics@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 0

Schulisches Angebot: Politische Bildung

Hetz mich nicht! Strategien gegen Hass im Netz

Fake News, Shitstorms und Hate Speech bestimmen den digitalen Alltag Jugendlicher - dabei schädigen sie die demokratische Debattenkultur und werden von extremistischen Akteur:innen teilweise strategisch eingesetzt. Umso wichtiger sind daher kritische Medienkompetenzen und die Förderung digitaler Zivilcourage für junge Menschen, um den Hass im Netz zu dekonstruieren und effektiv entgegenzuwirken.

Im Rahmen des Projektes Hetz mich nicht! Strategien gegen Hass im Netz veranstalten wir daher eintägige, interaktive Projekttage an Brandenburger Schulen und Oberstufenzentren für Schüler:innen ab der 7. Klasse. Praxisnah wollen wir Jugendliche auf gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den Sozialen Medien sensibilisieren und konkrete Strategien und Tools zur Gegenargumentation liefern.

Projektzeitraum Januar 2023 - Juli 2023

Zum Projekt

Neben den unbegrenzten Möglichkeiten, die das Internet jungen Menschen bietet, ergeben sich auch diverse Gefahren: Von Hate Speech, Cyberbullying, Desinformationskampagnen und Verschwörungserzählungen bis hin zur gezielten Radikalisierung und Rekrutierungen von extremistischen Gruppen. Vermehrt schlägt die digitale Hetze auch in reale Gewalt um: Zwischen subtilen Anspielungen, eingebettet in vermeintlich harmlose Videos oder Posts und offenem Hass und Gewaltaufrufen liegen häufig nur wenige Klicks. Die rassistischen und antisemitischen Anschläge der letzten Jahre in Deutschland sind ein trauriges Zeugnis dafür, wie gewaltsam bis tödlich digitale Hetze und Radikalisierung enden können.

Mit dem Projekt ‘Hetz mich nicht! Strategien gegen Hass im Netz’ sollen junge Menschen auf diese Problematik hin sensibilisiert und im Umgang damit geschult werden: In partizipativen und digital unterstützten Projekttagen werden die Hintergründe, die digitalen Narrative und die Erscheinungsformen verschiedener Diskriminierungsformen wie Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit vermittelt. Darüber hinaus entwickeln die Schüler:innen gemeinsam Strategien, Tools und Argumentationen um diesen entgegenzuwirken, gegenzuargumentieren und digitale Zivilcourage zu zeigen.

Hintergrund

Allein in Brandenburg werden nach Angabe der Behörden jährlich circa 6.000 Verfahren wegen Hasskriminalität im Netz eingeleitet, Tendenz steigend. Diese Beiträge, Kommentare, Bilder und Videos, welche Ideologien der Ungleichheit verbreiten, werden häufig von jungen Menschen wahrgenommen: Die JIM Studie 2019 ergab, dass 66% der befragten Jugendlichen mindestens einmal Hassbotschaften im Internet begegnet sind, 20% der jungen Menschen gaben darüber hinaus an, selber Cybermobbing erlebt zu haben. Problematisch ist insbesondere das Normalisieren von Hetze im Netz, welche als Form der verbalen Gewalt und häufig Ausdruck von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegengewirkt werden muss. Stark demokratiegefährdend ist aber auch das strategische ‘Trollen’, Verbreiten von Fake News ebenso wie die gezielte Radikalisierung und Rekrutierung junger Menschen durch extremistischen Gruppen.

Ziele
Das Projekt ‘Hetz mich nicht! Strategien gegen Hass im Netz’ verfolgt dabei folgende Ziele:

  • Sensibilisierung von Jugendlichen zu Erscheinungsformen, Wirkungsweisen und Inhalten gruppenspezifischer Menschenfeindlichkeit in sozialen Netzwerken
  • Vermittlung von Hintergrundwissen bezüglich der Erscheinungsformen, Funktionsweise und der verwendeten Narrative und Codes
  • Förderung der Medienkompetenz Jugendlicher und junger Erwachsener, insbesondere in der Nutzung verschiedener sozialer Medien

Kontakt
Lucienne Pritzkau
l.pritzkau@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 - 28

Über dieses Formular können Sie uns Ihre Anfrage zu einem oder mehrere Projekttage zukommen lassen.

Die Projekttage werden ermöglicht durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Es handelt sich um eine Teilmaßnahme des StEB-Projekts "Demokratie und Mitbestimmung am Ende der Pandemie".

Außerschulisches Angebot: Politische Bildung

next level: democracy

Hass und Hetze im Netz beschränken sich längst nicht mehr nur auf Soziale Netzwerke, sondern sind auch im Online-Gaming ein drängendes Problem. Im Rahmen des Modellprojektes next level: democracy beschäftigen wir uns u. a. damit, wie sich den davon ausgehenden Gefahren begegnen lässt und wie wir mehr digitale Zivilcourage erreichen können. Bei dem next level: democracy Barcamp wird es die Möglichkeit geben, sich aktiv mit eigenen Ideen dabei einzubringen.

Für rechtsextremistische und andere demokratiefeindliche Kräfte bieten Online-Games eine geeignete Möglichkeit, um an die Lebenswelten junger Menschen anzuknüpfen und sich zu inszenieren. Ästhetische Bezüge und eigene kulturelle Codes werden genutzt, um menschenverachtende Inhalte im spielerischen und erlebnisorientierten Gewand zu verkleiden. Damit einher geht auch die Schutzbehauptung, dass “Spiele” meist als “nicht ernst” oder “so-tun-als-ob” verstanden werden. Die Problematik hierbei ist, dass eine politische Dimension der Gaming Kultur häufig kategorisch abgestritten wird, auch seitens der Nutzer:innen.

Hier setzt das Projekt next level: democracy an: Mit dem Projekt soll sowohl ein Bewusstsein für das Problem als auch ein Anreiz geschaffen werden, sich gegen Online Hate Speech zu engagieren. Für die politische Bildungsarbeit bietet Online-Gaming eine Chance präventiver Gegenmaßnahmen: junge Gamer:innen in ihrem Alltag abzuholen, Themen, wie der Umgang mit menschenverachtenden Kommentaren und demokratiefeindlichen Inhalten an sie heranzutragen und die Bedeutung digitaler Zivilcourage hervorzuheben.

Im Rahmen des Projektes entstehen zum einen Informations- und Aktionsmaterialien zum Thema Hate Speech im Online-Gaming und Digitale Zivilcourage. Zum anderen werden Gegenrede-Trainings für junge Gamer:innen angeboten, begleitet von einer Social Media Kampagne für mehr digitale Zivilcourage. Den Abschluss bildet das next level: democracy - Barcamp, bei dem junge Gamer:innen ihre eigenen Ideen einbringen können. Die Inhalte des Projektes werden am Ende für Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendsozialarbeit in Form einer Handreichung zugänglich gemacht.

Kontakt
Fabian Köhler
f.koehler@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 32

Schulisches Angebot: Integration und Engagement

Heimat 2.0 on Tour

Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, sich für eine solidarische Gesellschaft einzusetzen, sie über Ungerechtigkeiten und Benachteiligung aufklären und mit Vorurteilen aufräumen - das wollen wir bei Heimat 2.0 [on Tour] mit unseren interaktiven Workshops für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren rund um das Themenfeld Flucht, Migration und Zusammenlebenerreichen erreichen.

Projektzeitraum Januar 2023 - Juli 2023

Zur Projektwebsite

HINTERGRUND

Der Umgang mit den Themen Flucht, Migration und Integration befeuert tagtäglich hitzige Debatten in Politik, Medien und den sozialen Netzwerken. Für Kinder und Jugendliche ist es besonders schwierig, sich durch die Menge an Meinungen und Informationen - sei es im Netz, im Fernsehen oder im Familien- und Freundeskreis – ein differenziertes Bild zu machen. Aus diesem Grund finden wir es wichtig, die Themen mit den Jugendlichen interaktiv zu bearbeiten, Barrieren durch Kommunikation einzureißen und Miteinander statt übereinander reden. Hier setzt die StEB mit ihrem Bildungsprojekt an, das seit 2017 in verschiedenen Formaten umgesetzt und stetig weiterentwickelt wird.

ZIELE

Mit dem Projekt “Heimat 2.0 on Tour” wollen wir die Themen Flucht, Migration und Integration ins Klassenzimmer bringen. Unsere Workshopleiter:innen mit und ohne Fluchterfahrungen bringen auf methodisch vielfältige Art neue Sichtweisen durch die erlebte Erfahrung in den Unterricht. Im Zentrum steht dabei die Bemühung, Fluchterfahrung im Unterricht erlebbar zu machen, Vorurteile zu reflektieren und Handlungsoptionen für ein tolerantes Miteinander zu entwickeln.

Mit den Workshops wollen wir...

  • vertieftes Wissen zu globalen Fluchtursachen und -Bewegungen und Herkunftsländern vermitteln,
  • durch offene Gespräche mit Betroffenen und Reflexion Vorurteile überwinden,
  • interkultulturelle Kompetenzen fördern,
  • Handlungsoptionen für die Stärkung des toleranten Miteinanders im eigenen Umfeld erarbeiten,
  • Medienkompetenzen stärken.

Über dieses Formular können Sie uns Ihre Anfrage zu einem oder mehrere Projekttage zukommen lassen.

Fragen zu Inhalt und Ablauf:
Lisa Ehrlich
l.ehrlich@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 27

Terminanfragen:
schulprojekte@steb-ev.org

Die Projekttage werden ermöglicht durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Es handelt sich um eine Teilmaßnahme des StEB-Projekts "Demokratie und Mitbestimmung am Ende der Pandemie".

Pädagogische Handreichung

Die StEB etablierte das Format im Jahr 2017. Im Rahmen des Projekts 2019, unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und die Teilnehmer:innen der Deutschen Postcode Lotterie, erarbeitete die StEB eine pädagogische Handreichung. Die Module wurden so aufbereitet, dass sie von Lehrkräften im Unterricht und Gruppenleiter:innen in der außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen der Klassenstufen 7 bis 9 durchgeführt werden können. Aus dem Material lassen sich aber auch pädagogische Programme für ältere Jugendliche zusammenstellen. Methodisch bieten sie einen intensiven Umgang mit diversen Quellen und Medien, die den Jugendlichen offline und online zugänglich gemacht werden.

Hier kann unsere pädagogische Handreichung zum Projekt heruntergeladen werden.

Um auch in Abwesenheit Betroffener auf Expert:innenstimmen zurückgreifen zu können und ihre Erfahrungsberichte und Kommentare einbeziehen zu können, stellt die Handreichung neben den Modulen folgende Audiokommentare von Betroffenen zur Verfügung.

1. Warum bist du aus deiner Heimat geflohen?
2. Wie war dein Fluchtweg?
3. Was waren die größten Gefahren auf der Flucht?
4. Was hast du für die Flucht mitgenommen?
5. Wie war die Überfahrt mit dem Schlauchboot für dich?
6. Wie lief das Ankommen in Deutschland ab?
7. Wie finanzierst du dein Leben in Deutschland?
8. Wie hast du soziale Kontakte in Deutschland geschlossen?
9. Was bedeutet Integration für dich und fühlst du dich integriert?
10. Welche kulturellen Unterschiede fallen dir besonders zwischen deinem Heimatland und Deutschland auf?
11. Was vermisst du am meisten?
12. Welche schweren Momente hast du erlebt, seitdem du hier bist?
13. Wie soll deine Zukunft aussehen?

Hier kann die Playlist mit allen Videos (bzw. Audios) aufgerufen werden.

Das Projekt gewann im Jahr 2018 den dritten Platz des Integrationspreises Potsdam und wurde 2021 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz – gegen Rassismus und Gewalt“ als vorbildliches und nachahmbares zivilgesellschaftliches Projekt gewürdigt. Seit 2017 konnte das Format mehr als 2.000 Schüler:innen erreichen.

Flucht, Migration und Integration

Rise Up!

“Make your voice heard!”. Unter diesem Motto wollen wir im Rahmen des Projektes Rise Up! jungen Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, die in Brandenburg leben eine Stimme geben und dabei unterstützen ihre Wünsche, Ideen und Visionen für ein Leben in Brandenburg in die Öffentlichkeit zu tragen. Leider wird noch immer zu viel über statt mit den Menschen gesprochen, die versuchen sich in Brandenburg eine neues Leben aufzubauen. Doch jede:r hat ein Recht auf Zukunft. Deswegen wollen wir gemeinsam eine "Zukunftsagenda Integration" erarbeiten, um auf dieser Basis die Bedarfe junger Geflüchteter und Migrant:innen und lokale Entscheidungsträger:innen zusammenzubringen.

Mit dem Ziel, das Empowerment für junge Geflüchtete und Migrant:innen zu stärken, sollen bis Jahresende zwei sogenannte Ideenlabore stattfinden, bei denen sich die Teilnehmer:innen mit verschiedenen Aspekten dieses übergeordneten Themas im Rahmen von Diskussionen und Workshops beschäftigen.

In den Ideenlaboren werden wir Fragen nachgehen, wie “Welche Visionen gibt es für junges migrantisches Leben im Land Brandenburg?” oder “Was muss sich ändern, um reale Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen?” und gemeinsam eine Vision entwickeln, wie sich echte Chancengleicheit und Möglichkeiten der Mitsprache realsieren lassen . Die Ergebnisse fließen zusammen in der "Zukunftsagenda Integration". Die Zukunftsagenda soll Ausdruck selbstbestimmten jungen migrantischen Lebens in Brandenburg und Handlungsempfehlung für lokale Entscheidungsträger:innen sein. In den im Rahmen der Ideenlabore stattfindenden Workshops werden wir uns damit beschäftigen, wie sich diese Vorstellungs wirkungsvoll kommunizieren lassen und wie man sich Gehör mit seinen Anliegen Gehör verschafft.

Alle, die Lust haben ihre Zukunft selbst zu gestalten und aktiv zu werden sind eingeladen mitzumachen und sich einzubringen.

Kontakt:
Fabian Köhler
riseup@steb-ev.org
0331/979 278 32

Archiv

2022

Politische Bildung

Let's Cringe - Bildung auf TikTok

Gesellschaftliche Teilhabe / Politische Bildung

Growing Digital Citizens - Jugend für ein demokratisches Netz

2021

Integration

Salam Deutschland!

Integration / Engagement

Nachbarschaften in Bewegung und Begegnung/Mobile Filmwerkstatt

Gesellschaftliche Teilhabe

Kopf hoch! Perspektiven für die Gesellschaft von Morgen

2020

Politische Bildung

GIF all you can 2.0/Netz der Vielfalt

Politische Bildung

Con:TROLLe

2019

Engagement

Begegnung am Wunschbaum

Engagement

Unter einem Schirm

Integration

Menschen treffen Menschen

Engagement

Aktiv für Aktive

2018

Integration / Engagement

zu Hause - eine Bank im Grünen

Integration / Engagement

Roulette ins Glück

Globales Lernen

Das Leben mit Smartphones

2017

Globales Lernen

Das Leben mit Smartphones

Integration / politische Bildung

Welcome Plus

Integration

Lernen mit Kati und Jibran

2016

Integration

Sag mir, wer du bist und wer du sein wirst

Integration / politische Bildung

3 x Deutschland

politische Bildung

Entwicklung und Test von Vermittlungsmodellen zum Völkermord an den Ovaherero und Nama: Materialien unter herero-nama.steb-ev.org

2015

Engagement

Tag der Deutschen Vielfalt

Integration

Integration durch Bildung

Globales Lernen / Engagement

Globale Märkte - Globale Verantwortung

Engagement

Change Mates