Stellenausschreibung vom 08.06.2021

Wir suchen Verstärkung!

Wir wollen unser Team erweitern und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Buchhalter*in in Teilzeit (20 - 24 Std/Woche), der*die unser Team bereichert. Die Stelle ist am Standort Potsdam Innenstadt mit der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten1 zu besetzen und zunächst bis zum 31.12.2021 befristet. Eine Verlängerung wird angestrebt.
Die Vergütung orientiert sich in Abhängigkeit von Qualifikation und relevanter Berufserfahrung an den Entgeltgruppen des TV-L Brandenburg bis E10.

Die Stiftung für Engagement und Bildung e.V. ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Potsdam. Das Ziel des seit 2009 bestehenden Vereins ist es, aktuelle Debatten und Diskurse lebensweltnah zu vermitteln und so die Voraussetzungen für aufgeklärte politische und gesellschaftliche Teilhabe zu schaffen. In zahlreichen Projekten an Schulen, in Vereinen, auf Fachtagungen oder eigens initiierten Veranstaltungen setzt die StEB e.V. diesen Anspruch um. Als Träger der freien Jugendhilfe liegt dabei der Schwerpunkt auf schulischen und außerschulischen Bildungsformaten, welche Begegnung und Austausch fördern, Partizipation anregen und einen Blick über den Tellerrand hinaus erlauben. Die Projekte befassen sich insbesondere mit den Themen Flucht, Migration und Integration, entwicklungspolitische Bildung, globales Lernen, sowie mit der Förderung von gesellschaftlichem Engagement.

Als Allein-Buchhalter*in übernehmen Sie die gesamte Buchhaltung der Stiftung für Engagement und Bildung e.V.

Das Aufgabenprofil umfasst insb.

  • Finanz- und Lohnbuchhaltung (DATEV Arbeitsplatz, DATEV Unternehmen Online)
  • Bank - und Kassenbuchungen
  • Abwicklung des Geschäftsverkehrs mit unseren Banken
  • die Kontrolle von Projektbudgets in Zusammenarbeit mit dem Projektcontrolling und den Referent:innen
  • Mitwirkung bei der Erstellung von Beleglisten und Kassenbüchern sowie von Verwendungsnachweisen in Zusammenarbeit mit dem Projektcontrolling
  • Vorbereitung von Jahresabschlüssen und Abwicklung der Korrespondenz mit dem Steuerbüro
  • Mitwirkung bei internen und externen Prüfungen
  • Allgemeine Verwaltungstätigkeiten

Erwartet werden

  • Ausbildung als Buchhalter:in, eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung oder vergleichbare Qualifikationen
  • Berufserfahrung in der Finanz- und Lohnbuchhaltung
  • Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Datenbanksystemen und Buchhaltungsprogrammen (Erfahrungen mit DATEV-Programmen von Vorteil)
  • Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit MS-Office-Anwendungen, insbesondere mit Excel
  • Kenntnisse in der Abrechnung öffentlicher Fördermittel von Vorteil
  • Kenntnisse in den Bereichen Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht und/oder Lohnsteuerrecht von Vorteil
  • Kenntnisse zum Vereinswesen mit steuerlichen Anforderungen der Gemeinnützigkeit von Vorteil
  • Vorausschauendes Mitdenken und Teamfähigkeit, Bereitschaft, Neues dazu zu lernen


Wir bieten eine interessante und vielseitige Tätigkeit in einem engagierten Team und ermöglichen durch flexible Arbeitszeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Wir wollen eine barriereärmere und eine diskriminierungssensible Arbeitsumgebung schaffen. Daher freuen uns besonders Bewerbungen von Frauen*, Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, Schwarzen Menschen, People of Color, Rom:nja und Sinte:zza, Jüdinnen:Juden, Muslim:innen sowie Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung.

Ihre Bewerbung (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf und Zeugniskopien) senden Sie bitte spätestens bis zum 27.06.2021 per E-Mail an info@steb-ev.org. Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an Frau Krauel: 0331 979 278-25 oder Frau Offermanns: 0331 979 278-27.

1Aufgrund der aktuellen Pandemielage arbeiten wir derzeit überwiegend mobil. Wir würden uns allerdings sehr wünschen, unseren Hauptarbeitsort bald wieder in unser Büro in der Potsdamer Innenstadt verlegen zu können, wenn es die Lage wieder erlaubt.

Stellenausschreibung als pdf.

Ausgabe 2/2021

Newsletter vom 2. Juni 2021

Im unserem Newsletter informieren wir in der aktuellen Ausgabe über aktuelle Entwicklungen und Angebote. Wir sind im letztem Monat offiziell Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft für politisch-kulturelle Bildung in Brandenburg (LAG) e.V. geworden. Außerdem durften wir uns über neue Förderzusagen freuen und kündigen deshalb anstehende Veranstaltungen und neue Angebote im Jahr 2021 an.


Zur aktuellen Ausgabe des Newsletters geht's hier.

Die nächste Ausgabe direkt per E-Mail erhalten? Hier anmelden und immer auf dem Laufenden bleiben.

27.05.2021

Auszeichnung für unser Projekt #GIFallyoucan durch das Bündnis für Demokratie und Toleranz

Mit unserem vom Bündnis für Demokratie und Toleranz ausgezeichneten Projekt "GIF all you can" haben wir vieles erreicht: Dank der vielen Einsendungen im Kreativ-Wettbewerb, einer umfangreichen Galerie mit Memes gegen flüchtlings-feindliche Hetze im Netz, einer tollen Videoreihe mit interessanten Interviews, Hintergründen und Tipps zum Umgang mit rechter Hetze in Sozialen Netzwerken, spannenden Workshops zu Gegenredestrategien, Sticker mit euren Memes und vielem mehr. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.

Weitere Informationen zur Auszeichnung und zum Projekt sind der Pressemitteilung zu entnehmen.

Die digitale Preisverleihung wurde live übertragen und kann hier nachträglich angeschaut werden.

Die PNN berichtete über uns. Hier geht's zum Artikel.

Alle Informationen zum Projekt gibt es hier.

Während der Preisverleihung wurden alle 14 Projekte aus Berlin und Brandenburg, die in den Jahren 2019 und 2020 ausgezeichnet wurden, vorgestellt. Wir haben uns sehr über spannenden Einblicke in die Arbeit der weiteren Preisträger*innen gefreut. Die Laudatio und das kurze Interview mit den beiden Projektreferent*innen Marie Offermanns und Fabian Köhler für das Projekt "GIF all you can" bei der StEB ist hier für alle zu sehen, die es verpasst haben:

27.05.2021

Spaß und Abwechslung im Homeschooling? Gemeinsam mit der Sportschule Potsdam zeigen wir, wie es geht!

Schulöffnung, Homeschooling, geteilte Klassen - die Situation hat sich für Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern seit März 2020 ständig geändert. Viele sind müde vom Hin und Her, vom Bildschirm, Arbeitsblättern im E-Mail-Postfach und dem Lernen allein zuhause am Schreibtisch.

Unterricht in der Videokonferenz ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Digitales Lernen kann aber auch eine Chance sein, um den Umgang mit digitalen Anwendungen zu schulen und Neues auszuprobieren. Die Sportschule Potsdam und die Stiftung für Engagement und Bildung e.V. zeigen wie es geht. Mitte April startete in den 7. Klassen der Sportschule eine Webinarreihe, in der sich die Jugendlichen mit dem Themenfeld Flucht, Migration und Integration beschäftigen.

Das Projekt “Salam Deutschland! Begegnungen auf Augenhöhe” der Stiftung für Engagement und Bildung e.V. wird durch die Förderung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und der Stiftung Demokratie von unten bauen möglich gemacht. In den Vorjahren war das Workshopteam der Stiftung für Engagement und Bildung, bestehend aus Workshopleiter*innen mit und ohne Fluchterfahrung, in Schulen in ganz Brandenburg mit dem Lernprogramm zu Gast. Das Format wurde nun fit gemacht für den digitalen Unterricht. “Wir haben das Programm mit dem Ausbruch der Pandemie angepasst und sind jetzt flexibler geworden,” sagt Marie Offermanns, Projektreferentin der Stiftung. “Das Projekt lebt vom persönlichen Gespräch, vom Dialog und dem interaktiven Charakters. Das wollen wir im Webinar nicht aufgeben.”

Amru Abd Almahmoud ist seit vielen Jahren Workshopleiter im Projekt und beantwortet den Jugendlichen all ihre Fragen zu seiner Flucht und seinem Leben in Deutschland. Zum neuen digitalen Format sagt er: “Es ist schon eine Umstellung. Vertrauen und eine gute Gesprächs- und Lernatmosphäre aufzubauen ist in der Videokonferenz gar nicht so leicht.” Die ersten Wochen haben aber gezeigt, dass die Jugendlichen mit großem Interesse und viel Ehrgeiz teilgenommen haben. Sie beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Flucht und aktuellen Debatten und Fragen zu Thema und lernen gleichzeitig digitale Tools und Formate kennen. Sie erarbeiten gemeinsam Präsentationen auf dem digitalen Whiteboard und erstellen Quizspiele für ihre Mitschüler*innen.

Sascha Viola, Lehrer an der Sportschule Jahn für die Fächer LER, Geographie und Sport hat die Themenreihe in seinen Unterricht integriert und ist begeistert davon, wie die Jugendlichen über die Zeit hinweg ihre Fähigekiten im Umgang mit digitalen Anwendungen und Tools verbessern konnten.

Auch die Rückmeldung der Jugendlichen ist sehr positiv. Ein Schüler sagte zum Abschluss der ersten Unterrichtswoche: “Das war die beste Online-Unterrichtsstunde, die ich bisher hatte.”

Hinweis:
Im Projekt "Salam Deutschland" sind bis Ende 2021 noch Termine für Projekttage zu vergeben - vor Ort oder digital.
Hier gibt es alle Informationen zum Projekt.



Kontakt
Marie Offermanns
m.offermanns@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 27

Politische Bildung

Beitritt zur LAG Brandenburg

Seit vergangener Woche ist die StEB Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft für politisch-kulturelle Bildung in Brandenburg e. V. (LAG). Wir bedanken uns bei allen Mitgliedsorganisationen, dem Vereinsvorstand und der Geschäftstelle für das entgegengebrachte Vetrauen und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit.

Die LAG ist anerkannte Landesorganisation der Weiterbildung und Dachverband der freien Träger der politischen (Weiter-) Bildung im Land Brandenburg mit dem Ziel, die außerschulische (politische) Bildungslandschaft in Brandenburg mitzugestalten, auszubauen und zu vernetzen.

Mehr Infos zu der LAG gibt es hier.

Globales Lernen; Integration

Schulprojekttage jetzt auch digital

Unsere Angebote in den Schulprojekten "Das Leben mit Smartphones" und "Heimat 2.0" bieten wir nun auch als onlinebasierte Formate an. Soweit möglich, passen wir uns gerne an Ihre Möglichkeiten und Rahmenbedingungen an.

In unserem Schulprojekt "Das Leben mit Smartphones" bieten wir Projekttage zur kritischen Auseinandersetzung mit den sozialen, ökologischen und ökonomischen Problemen des stetig steigenden Konsums von Unterhaltungselektronik am Beispiel des Smartphones an.

Im Rahmen des Projektes "Heimat 2.0" besuchen Teams aus geflüchteten und deutschen Peers Brandenburger Schulen und bringen die Themen Flucht, Migration und Integration ins Klassenzimmer. Auf methodisch vielfältige Art werden neue Sichtweisen durch die erlebte Erfahrung in den Unterricht vermittelt. Im Zentrum steht dabei die Bemühung, Fluchterfahrung im Unterricht erlebbar zu machen und Eindrücke gemeinsam zu reflektieren.

Beide Projekttage bieten wir nun auch als onlinebasierte Version an. Dafür nutzen wir den datenfreundlichen und äußerst benutzerfreundlichen Dienst Big Blue Button, der speziell für den digitalen Unterricht entwickelt wurde. Das Format bietet viele Möglichkeiten für Interaktion und die Arbeit in Kleingruppen. Die Durchführungen sind für die Schulen kostenlos.

Kontakt für Fragen und individuelle Lösungen:

Das Leben mit Smartphones:
Anne Krauel
a.krauel@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 25

Heimat 2.0
Marie Offermanns
m.offermanns@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 27

Hate Speech; Digitale Zivilcourage

Workshops gegen Hate Speech jetzt auch online

Unser Angebot in dem außerschulischen Bildungsprojekt Con:TROLLe bieten wir jetzt auch als onlinebasiertes Format an. Wie auch bei den Präsenzworkshops steht die Interaktion und das Erlebnis im Vordergrund. Mit interaktiven und einfach zu bedienenden Tools haben wir ein digitales Angebot erarbeitet bei dem die Teilnehmer:innen selbst aktiv und kreativ werden können. Die Inhalte können individuell an den Wissensstand der Teilnehmer:innen angepasst werden.

In unserem Projekt Con:TROLLe bieten wir Online Workshops für Jugendliche zur kritischen und effektiven Auseinandersetzung mit Themen, wie dem Umgang mit Hass in Sozialen Medien und digitaler Zivilcourage. Mit einem erlebnisorientierten Ansatz wird ein verstärktes Problembewusstsein vermittelt und die Schulung in Begegnung mit menschenverachtenden Inhalten und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit für Jugendliche auf spielerische und methodisch vielfältige Art zugänglich gemacht. Im Mittelpunkt steht die Förderung digitaler Zivilcourage und demokratischer Willensbildungsprozesse durch die selbstständige Erschließung der Inhalte.

Teil des onlinebasierten Workshops ist eine digitale Stadtrallye mit Hintergründen zu ausgewählten Orten, bspw. Orte rechter Übergriffe, Stolpersteine etc. Die Auswertung, inhaltliche Vertiefung und Reflexion erfolgt im Anschluss gemeinsam über ein interaktives Whiteboard mit Videoübertragung. Das Angebot richtet sich an außerschulische Jugendeinrichtungen und ist kostenlos.

Bei Interesse oder Fragen stehen wir gern unter folgendem Kontakt zur Verfügung:

Fabian Köhler
f.koehler@steb-ev.org
+49 331 97 92 78 – 32

Politische Bildung

Rückblick Networking Event Medienpädagogik zum Thema Hate Speech in der offenen Jugendarbeit

Zum Abschluss des Jahres fand am 18.12. das Networking-Event Medienpädagogik zum Thema Hate Speech in der offenen Jugendarbeit statt. Ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplant mussten wir die Veranstaltung aufgrund der besonderen Umstände in den digitalen Raum verlegen. Im Rahmen der verfügbaren technischen Möglichkeiten ist es dennoch gelungen einen konstruktiven Austausch zum Thema zu ermöglichen und interessante Methoden und Projekte kennenzulernen. Im Fokus stand dabei die Frage: Wie lässt sich das Thema Hate Speech in Sozialen Medien in die außerschulische Jugendarbeit integrieren?
Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier ein kurzer Rückblick.

Begonnen haben wir das Event mit einer allgemeineren thematischen Einführung in das Themenfeld Hate Speech und organisierter Hass im Netz gefolgt von einer kurzen Vorstellung unseres ConTrolle Projektes. Im Anschluss gab uns Theresa Lehmann vom Projekt Civic.net der Amadeu-Antonio-Stiftung einen wertvollen Überblick über Good Practices in Bezug auf einen effektiven Umgang mit Hate Speech im Netz. Neben konkreten Counter Speech Strategien wurden eine Reihe interessanter Argumentationshilfen vorgestellt, die größtenteils kostenlos im Netz verfügbar sind. Eine Auswahl findet ihr hier, hier und hier. Zum Ende ging es besonders um die Wichtigkeit der Entwicklung demokratischer und progressiver Narrative als Gegenerzählung zu menschenfeindlicher Hetze. Infos dazu und über das Projekt Civic.net findet ihr hier.

Nach dem inhaltlichen Input von Theresa sprach Stoyan Radoslavov vom JFF - Institut für Medienpädagogik über medienpädagogische Methoden der politischen Jugendbildung in Bezug auf das Thema Hate Speech in der außerschulischen Jugendbildung. Im Fokus stand die Präsentation einiger kompetenzgerichteter medienpädagogischer Ansätze, die sich spezifisch auf die Förderung bestimmter Kompetenzen, wie der Informations- und Datensouveränität, Meinungsbildung oder Artikulationsfähigkeit richten. Diese bilden letztlich die Voraussetzung für Handlungsfähigkeit und Mündigkeit und mithin für gesellschaftliche Teilhabe. Weiter unten findet ihr die Aufzeichnung des Vortrags von Stoyan.

Thema des letzten Inputs von Harald Weilnböck vom Verein Cultures Interactive waren die besonderen Herausforderungen der außerschulischen politischen Bildung. Neben den psychologischen Herausforderungen ging es schwerpunktmäßig um ganz praktische Erfahrungen, wie den Umgang mit offen rechtsextremen Äußerungen und das notwendige Setting, um diesen effektiv zu begegnen. Allgemein wurde bei dem Input zudem hervorgehoben, dass insbesondere die Arbeit mit Gegennarrativen eine Orientierung an den relevanten Zielgruppen voraussetzt, um effektiv zu sein. Die Aufzeichnung findet ihr ebenfalls weiter unten.

Im letzten und interaktiven Teil der Veranstaltung gab es noch die Möglichkeit, in die medienpädagogischen Angebote von Love-storm, ufuq.de und La Red e. V. hinein zu schnuppern. In Kleingruppen fanden insgesamt drei Workshops zu den Themen Digitale Zivilcourage im Netz, Memes und antimuslimische Ansprache im Netz statt. Leider war aus technischen Gründen eine Aufzeichnung der Workshops nicht möglich, weshalb wir euch an dieser Stelle auf die Webpräsenz der jeweiligen Initiativen verweisen (s. Links oben).

Wir bedanken uns herzlich bei den tollen Referent:innen und allen Teilnehmer:innen für die gelungene Veranstaltung und das tolle Feedback.

Input Stoyan Radoslavov (JFF - Institut für Medienpädagogik)

Input Dr. habil. Harald Weilnböck (Cultures Interactive e. V.)

Archiv

2021

16.02.2021, 16:00-18:00 Uhr

Freie Plätze: Webinar "Hate Speech Widersprechen"

30.03.2021, 11:30-14:30 Uhr

Fachaustausch: Haters gonna hate? Ein Toolkit für die offene Jugendarbeit zum Thema Hate Speech

2020

18.12.2020, 10:00-16:00

Networking Event zu Hate Speech in der offenen Jugendarbeit und medienpädagogischen Methoden

Globales Lernen am Beisiel des Smartphones

Freie Plätze: Online-Fortbildung für Lehrer:innen und Multiplikator:innen am 15.01.2021

bis Dezember 2020

Freie Termine für Schulprojekttage